Stammtisch am 18.06.

  • Ich habe ja letztens bei der Neuen Mühle angerufen, wegen Stammtisch.

    Es war ja nichts reserviert, das sollte auch noch nachgeholt werden.

    Sollten bis dahin die derzeitigen Regeln noch gelten, gilt es ja folgendes zu beachten


    Vorgaben für die Öffnung der Gastronomie:

    • Maximal 2 Haushalte an einem Tisch.
    • Kapazitätsbegrenzung: Ein Gast pro 5 m², Mindestabstand von 1,5 m zwischen Personen, ausgenommen zwischen Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind.
    • Maskenpflicht für Küchenpersonal, Kellnerinnen und Kellner sowie Servicekräfte. Keine Maskenpflicht für Gäste.
    • Registrierung von Gästedaten sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verpflichtend (Name, Anschrift, Telefonnummer). Die Daten sind 1 Monat aufzubewahren und nach Ablauf der Frist unverzüglich zu löschen/vernichten. Die Bestimmungen der Art. 13, 15, 18 und 20 der DSGVO zur Informationspflicht und zum Recht auf Auskunft zu personenbezogenen Datenfinden keine Anwendung.
    • Keine Reservierungspflicht.
    • Aushangpflicht von Gästeinformation.
    • Keine Bereitstellung von Gegenständen zur gemeinsamen Nutzung, beispielsweise Salz- und Zuckerstreuer, Pfeffermühlen.
    • Keine eingeschränkten Öffnungszeiten.


    Aufgrund der Abstandsregelung und demzufolge einer geringeren Kapazität sollten wir denen ungefähr mitteilen wieviele kommen.

    Die wollen uns bestimmt nicht 30 Plätze freihalten, und dann kommen nur 2.


    Ich fang jetzt mal ne Liste an, bitte bis zum 2. Juni eintragen wer kommt und wieviel.


    • Marco

    Stau ist nur hinten blöd - vorne geht´s!

  • [senior]...wehe! ihr spurt nicht....[moto]Bis bald... Elo und Uli

  • Was soll das für ein Stammi werden?

    Ich würde jetzt mit zb. Didi an einem Tisch sitzen. 1,5 m rechts sitzen 2 , 1,5 m links auch.[rolleyes]

    Wie sitzen dann auf 6 Metern mit 6 Leuten [headb]

    Wer später bremst ist länger schnell [frech]

  • Nur mal so...[gruebel]


    Der Wettlauf im Lockern der Beschränkungen beweist seit Wochen schon, dass Umsicht und Überschwang nicht mehr Hand in Hand gehen. Ihre Wege trennen sich. Die Vorsicht hat die Vernunft auf ihrer Seite, der Ruf nach dem Ende des strengen Corona-Regiments die volle Kraft des Lebenswillens. Jetzt hat sich Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow an die Spitze des ministerpräsidentiellen Pulks gesetzt. Vom 6. Juni an soll in seinem Bundesland vieles anders werden. Mund-Nasen-Schutz, Mindestabstände und Kontaktbeschränkungen – das alles soll ins Ermessen der Bürger übergehen.

    Der Staat nimmt sich zurück. Ramelow: „Von Ver- zu Geboten, von staatlichem Zwang hin zu selbstverantwortetem Maßhalten.“ Vom Verordnungsstaat zur Bürgergesellschaft. Das ist schon eine besondere Pointe: Ausgerechnet ein Ministerpräsident, der der Linken angehört, formuliert als Erster das Ur-Credo liberaler Selbstverantwortung.

    Doch damit ist es vermutlich nicht weit her. Denn in Wahrheit gibt Ramelow – scheinkühn – einem populären Wunsch nach, es nun mit dem ganzen Corona-Getue gut sein zu lassen. Es stimmt ja, was ein Landespolitiker der AfD aus Thüringen gesagt hat: Ramelow tut das, was die AfD schon seit sechs Wochen fordert. So sehr Ramelow Bürgertugenden beschwört – er kommt so auch denen entgegen, die das Coronavirus bestenfalls für eine Petitesse, schlimmstenfalls für eine bloß eingebildete Gefahr halten. Und er riskiert, dass sein Regelverzicht auf Kosten von Alten, Kranken und Schwachen geht.

    Denn die müssen nun noch vorsichtiger sein.

    Ein Blick auf Einkaufsmeilen, Supermärkte, Gaststätten, Gottesdienste und Familienfeiern zeigt: Mit dem „selbstverantworteten Maßhalten“ ist es oft nicht weit her, mit elementarer Gewalt setzen sich die alten Verkehrs- und Geselligkeitsroutinen wieder durch. Da ist die eingespielte Lebenspraxis ungleich mächtiger als das von außen und oben kommende Regiment der Vorsicht.

    Ramelow sagt, der Erfolg im Kampf gegen das Virus „zwingt uns zu realistischen Konsequenzen und zum Handeln“. Wenn aber das Virus so berechenbar-unberechenbar ist, wie viele Virologen sagen, dann ist dieser Satz nicht kühn, sondern töricht. In einer Situation von Unsicherheit ist Vorsicht der wahre Mut.

    Schon jetzt hat sich ja bei den Baptisten in Frankfurt am Main und in einem Restaurant in Niedersachsen gezeigt, dass die neue Geselligkeit die Infektionszahlen sofort wieder in die Höhe treiben kann.

    Wer später bremst ist länger schnell [frech]

  • das ist mal wieder eine typisch NHB Konversation.

    Über Sinn und Zweck der Maßnahmen könnt ihr gern ein neues Thema aufmachen.

    Wem die Einschränkungen nach derzeitigen stand nicht Zusagen dem steht frei Zuhause zu bleiben.

    Ich möchte doch nur vorher wissen wieviel ungefähr kommen. Ich möchte auch nicht wissen wer nicht kommt und auch der Grund des nichtkönnens ist doch eher ein Einzelschicksal. Was ist bitte so schwer daran.

    Stau ist nur hinten blöd - vorne geht´s!

  • nochmal nach oben schieben.

    Wenn sich nichts mehr tut werde ich donnerstag für 4 + 1 Reserve bestellen.

    Stau ist nur hinten blöd - vorne geht´s!

  • Weitere Lockerungen wegen Corona.. auch in Hessen..


    Update vom 10.06.2020, 11.23 Uhr: Jetzt zieht auch Hessen bei den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen nach. Noch gilt das Kontaktverbot in Deutschland während der Corona-Krise bis zum 29. Juni. Doch Hessen lockert dieses jetzt. Ab jetzt dürfen sich - wie in einigen anderen Bundesländern auch -bis zu zehn Personen in der Öffentlichkeit treffen :!:


    Könnte der Stammtisch doch stattfinden -- oder:?:

    [senior]...wehe! ihr spurt nicht....[moto]Bis bald... Elo und Uli

  • noch weiteres zur Info...

    Gastronomie: Ab dem 15. Mai dürfen Restaurants, Gaststätten und Biergärten wieder öffnen. Ab dem 28. Mai fällt die Regel, dass pro 5 Quadratmeter Fläche nur ein Gast erlaubt ist weg. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästen muss aber weiter gewährleistet sein.

    [senior]...wehe! ihr spurt nicht....[moto]Bis bald... Elo und Uli